Warum Geld in die Tonne werfen? Tipps gegen Lebensmittelverschwendung

18:00 Uhr
- 19:00 Uhr
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Etwa 12 Millionen Tonnen Lebensmittel landen jährlich in Deutschland im Müll. Ungefähr die Hälfte davon wird während der Produktion, im Handel und in Restaurants weggeworfen. Doch auch deutsche Privathaushalte werfen jährlich 6 Millionen Tonnen Lebensmittel in den Müll. Pro Person entspricht das ca. 75 Kilogramm. Jeder von uns wirft also bares Geld weg.

Seit Beginn der Corona-Pandemie kochen viele Familien häufiger zu Hause und haben einen gut gefüllten Vorratsschrank. Da kann es leicht passieren, dass die auf Vorrat gekauften Lebensmittel falsch gelagert oder gar vergessen werden. Mit der Folge: Sie verderben schneller als sie verarbeitet werden konnten.

Erfahren Sie, wie Sie Ihren Einkauf gut planen, Lebensmittel richtig lagern und Reste clever verwerten. Sparen Sie dabei Geld und tun Gutes für die Umwelt, indem Sie Lebensmittelverschwendung vermeiden.

In unserem kostenlosen Online-Vortrag beantworten wir unter anderem Fragen, wie:

  • Welche Lebensmittel verderben schnell und welche sind fast unbegrenzt haltbar?
  • Welche Obst- und Gemüsesorten vertragen die Kälte im Kühlschrank und was sollte besser nicht zusammen gelagert werden?
  • Soll man Produkte nach dem Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums überhaupt noch essen? 
  • Wie kann ich Zutaten, wie Kartoffeln vom Vortag, altes Brot oder Gemüsereste mit Dingen, die ich ohnehin in der Küche habe, kreativ zu einem Gericht kombinieren?


Oder stellen Sie uns Ihre Frage während des Vortrags im Chat.

→ Hier geht es zur Anmeldung.

Im Anschluss an den Online-Vortrag erhalten Sie ein Handout mit den praktischen Tipps sowie weiterführenden Informationen zum Thema.

Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten, die einen Beitrag gegen Lebensmittelverschwendung leisten und dabei nicht nur der Umwelt, sondern auch Ihrem Geldbeutel etwas Gutes tun wollen.

Der Online-Vortrag ist kostenlos und findet im Rahmen der digitalen Internationalen Grünen Woche statt. Er wird gefördert durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft.

Logo des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)



Informationen zur Anmeldung

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Technische Voraussetzungen:

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