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Das VZB-Wahltagebuch 2014

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2014 finden in Brandenburg die Kommunal-, Europa- sowie die Landtagswahl statt. Damit die Interessen der Verbraucher nicht zu kurz kommen, mischt die Verbraucherzentrale Brandenburg sich ein. Wir führen Tagebuch über unseren Einsatz für die Rechte der Verbraucher.

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Bild Verbraucherpolitischer Forderungskatalog 2014 VZB

+++ 10. September +++ Brandenburgs Finanzminister Christian Görke (Die Linke) zu Gast in der Beratungsstelle Rathenow +++

Brandenburgs Finanzminister Christian Görke besuchte die Rathenower Beratungsstelle der Verbraucherzentrale Brandenburg (VZB). Nach einem Arbeitsgespräch mit VZB-Geschäftsführer Dr. Christian A. Rumpke bekräftigten beide Gesprächspartner die Forderung nach Transparenz und Begrenzung von Dispozinsen.

+++ 08. September +++ Viel Gesprächsstoff beim Besuch von MdL Marie Luise von Halem (Die Grünen) bei der UPD +++

Hatten viel zu besprechen (v.l.n.r.): Sylvia Schönke, VZB-Geschäftsführer Dr. Christian A. Rumpke, MdL Marie Luise von Halem und Andrea Fabris (UPD)
Hatten viel zu besprechen (v.l.n.r.): Sylvia Schönke, VZB-Geschäftsführer Dr. Christian A. Rumpke, MdL Marie Luise von Halem und Andrea Fabris (UPD), Foto: VZB

Während ihres Besuchs bei der Unabhängigen Patientenberatung (UPD) in Potsdam erwartete MdL Marie Luise von Halem (Die Grünen) ein breites Themenspektrum. Gemeinsam mit VZB-Geschäftsführer Dr. Christian A. Rumpke, Sylvia Schönke (Leiterin des Beratungszentrums Potsdam) sowie Patientenberaterin Andrea Fabris ging es insbesondere um den anstehenden Zusammenzug des Beratungszentrums Potsdam mit der UPD sowie um die langfristige Finanzierung der Verbraucherzentrale Brandenburg. Außerdem kam der so genannte "Patientenmonitor Brandenburg" zur Sprache, dessen Etablierung die VZB unterstützen will. Mit diesem sollen zukünftig die Vorgangsdaten der UPD regelmäßig regional aufbereitet werden, um so im Rahmen einer evidenzbasierten Verbraucherpolitik konkrete Probleme im Gesundheitssystem im Land aufzeigen zu können.

+++ 05. September +++ MdL Steeven Bretz (CDU) lobt wichtige Arbeit der Verbraucherzentrale +++

MdL Steeven Bretz (rechts im Bild) im angenehmen Gespräch mit Sylvia Schönke und Lars Eichert
MdL Steeven Bretz (rechts im Bild) im angenehmen Gespräch mit Sylvia Schönke und Lars Eichert, Foto: VZB

MdL Steeven Bretz und der Stadtverordnete Lars Eichert (beide CDU) ließen sich bei ihrem Besuch im Potsdamer Beratungszentrum von Leiterin Sylvia Schönke das breite Leistungsspektrum der Verbraucherzentrale erklären. Frau Schönke ging dabei auf zahlreiche aktuelle Themen ein. Besonderes Interesse zeigte Herr Bretz für die Energieberatung, den Stromanbieterwechsel sowie für die Transparenz der Dispozinsen. Letzteres ist eine von zehn landespolitischen Forderungen der Verbraucherzentrale. Während des angenehmen Gesprächs wies MdL Steeven Bretz auf die wichtige Funktion der Verbraucherzentrale hin, weil sie durch ihre neutrale Beratung und ihr Engagement jeden einzelnen Verbraucher stärkt.

Im Dialog (v.l.n.r.): Stadtverordneter Jörg Gleisenstein, VIZ-Leiterin Katarzyna Trietz, MdL Ursula Nonnemacher und Stadtverordnete Sahra Damus
Im Dialog (v.l.n.r.): Stadtverordneter Jörg Gleisenstein, VIZ-Leiterin Katarzyna Trietz, MdL Ursula Nonnemacher und Stadtverordnete Sahra Damus, Foto: VIZ/VZB

+++ 05. September +++ Die Grünen unterstützen wichtige Verbraucherarbeit des VIZ +++

Das Deutsch-Polnische Verbraucherinformationszentrum (VIZ) in Frankfurt (Oder) begrüßte gleich drei Politiker der Grünen in ihren Räumlichkeiten. MdL Ursula Nonnemacher sowie die beiden Frankfurter Stadtverordneten Jörg Gleisenstein und Sahra Damus besprachen mit der Leiterin, Dr. Katarzyna Trietz, die politischen Forderungen der Verbraucherzentrale. Sie waren sich darin einig, dass das VIZ durch seine Arbeit zum Abbau von Vorurteilen in der deutsch-polnischen Grenzregion beiträgt. Außerdem diskutierten sie die Bedeutung von polnischen Pflegekräften und die notwendige Stärkung der Beratung und Netzwerkarbeit. Auch sprachen sich die drei Grünen-Politiker für eine Unterstützung der Verbraucherzentrale aus.

+++ 4. September +++ Innenminister Ralf Holzschuher zu Gast in der Beratungsstelle Brandenburg +++

Im intensiven Gespräch: Daniel Keip, Christian Rumpke, Ralf Holzschuher
Vorsitzende des Mieterbundes RA Marianne Rehda (SPD) und Manfred Rahn
Im intensiven Gespräch (v.l.n.r.): SPD-Bürgerbüro-Mitarbeiter Daniel Keip, VZB-Geschäftsführer Dr. Christian A. Rumpke, Innenminister Ralf Holzschuher, Vorsitzende des Mieterbundes Marianne Rehda (SPD) und Beratungsstellenleiter Manfred Rahn, Foto: VZB

Zusammen mit dem Beratungsstellenleiter, Manfred Rahn, begrüßt VZB-Geschäftsführer Dr. Christian A. Rumpke herzlich Minister Ralf Holzschuher in Brandenburg a.d.H. Aus Anlass einer ganz aktuellen Betrugsmasche vereinbaren die drei, dass ein intensiver Austausch zwischen Polizei und Verbraucherzentrale im ganzen Land angestoßen werden soll. Rumpke warb noch einmal intensiv für die Langfristfinanzierung der Verbraucherzentrale sowie eine verlässliche Kofinanzierung durch die Kommunen. In anderen Bundesländern wird dies bereits praktiziert.
 

 

+++ 04. September +++ Klara Geywitz (SPD) begeistert vom Themenspektrum der Verbraucherzentrale +++

Klara Geywitz (Mitte) sprach mit Beratungszentrumsleiterin Sylvia Schönke und Andreas Baumgart über aktuelle Themen
Klara Geywitz (Mitte) sprach mit Beratungszentrumsleiterin Sylvia Schönke und Andreas Baumgart über aktuelle Themen, Foto: VZB

Während ihres Besuchs im Beratungszentrum Potsdam informierte sich Klara Geywitz über unser breites Beratungsspektrum und unsere umfangreichen Leistungen für Verbraucher. Besonders interessierten die Abgeordnete des Brandenburger Landtages die aktuellen Themen wie Online-Handel und Internetkriminalität. Auch den Energie-Check in den eigenen vier Wänden fand die SPD-Politikerin spannend. Umso wichtiger erscheint eine Langfristfinanzierung der Verbraucherzentrale, für die sich Klara Geywitz einsetzen möchte.

+++ 04. September +++ René Wilke (Die LINKE) für eine solide Finanzierung der Verbraucherzentrale +++

Landtagskandidat René Wilke (Mitte) zusammen mit Beratungszentrumsleiter Jan Wilschke und Beraterin Dr. Estrid Heiser
Landtagskandidat René Wilke (Mitte) zusammen mit Beratungszentrums-leiter Jan Wilschke und Beraterin Dr. Estrid Heiser, Foto: VZB

Als Landtagskandidat für Die LINKE besuchte René Wilke das Beratungszentrum Frankfurt (Oder). Während Leiter Jan Wilschke und Dr. Estrid Heiser (Beraterin für Finanzdienstleistungen) die Vielseitigkeit der Verbraucherberatung vorstellten, gab Dr. Katarzyna Guzenda vom Deutsch-Polnischen Verbraucherinformationszentrum (VIZ) Einblicke in den grenzüberschreitenden Beratungsalltag. Gemeinsam sprachen sie über das regionale als auch überregionale Engagement der beiden Einrichtungen. Am Ende des spannenden Treffens ist René Wilke einmal mehr davon überzeugt: Eine unabhängige Beratung braucht eine solide Finanzierung!

+++ 03. September +++ Im Dialog mit Thomas Domres (DIE LINKE) in der Beratungsstelle Perleberg +++

Mit dem Abgeordneten des Brandenburger Landtages Thomas Domres (DIE LINKE) kamen Beratungsstellenleiterin Martina Roggenkamp und Sylvia Schönke (Leiterin des Beratungszentrums Potsdam) schnell auf einen gemeinsamen Nenner: So sprachen sich beide Seiten für ein schnelles Internet in ganz Brandenburg sowie für eine bezahlbare Elementarschadenversicherung für jeden Bürger aus. Domres sagte seine Unterstützung bei der langfristigen Finanzierung der Verbraucherzentrale sowie beim Energiesparen zu.

+++ 03. September +++ Holger Rupprecht (SPD) zu Gast in Perleberg +++

Spannende Themen, interessantes Gespräch: Holger Rupprecht mit Martina Roggenkamp (links im Bild) und Sylvia Schönke
Spannende Themen, interessantes Gespräch: Holger Rupprecht mit Martina Roggenkamp (links im Bild) und Sylvia Schönke, Foto: VZB

Neben unserem breiten Beratungsspektrum interessierte sich Holger Rupprecht sehr dafür, dass die Verbraucherzentrale die Bürger auch außer-gerichtlich vertritt und Unternehmen abmahnt. Eine bezahlbare Elementar-schadenversicherung für alle Bürger, wie die Verbraucherzentrale sie fordert, findet auch der Abgeordnete des Brandenburger Landtages wichtig. Herrn Rupprechts Fazit des spannenden Gesprächs mit Beratungsstellenleiterin Martina Roggenkamp und Sylvia Schönke (Leiterin des Beratungszentrums Potsdam): "Die Arbeit der Verbraucherzentrale ist wichtig, da in allen Lebensbereichen Fallstricke lauern."

+++ 03. September +++ Frank Szymanski, Reinhard Drogla und MdL Kerstin Kircheis (alle SPD) unterstützen landespolitische Forderung der Verbraucherzentrale +++

Sie waren sich einig (v.l.n.r.): VZB-Geschäftsführer Dr. Christian A. Rumpke, Leiterin des Beratungszentrums Cottbus Sabine Klauke-Fritschka, Oberbürgermeister der Stadt Cottbus Frank Szymanski, Stadtverordnetenvorsteher Reinhard Drogla sowie die Stadtverordnete und MdL Kerstin Kircheis
Sie waren sich einig (v.l.n.r.): VZB-Geschäftsführer Dr. Christian A. Rumpke, Leiterin des Beratungszentrums Cottbus Sabine Klauke-Fritschka, Oberbürgermeister der Stadt Cottbus Frank Szymanski, Stadtverordnete und MdL Kerstin Kircheis sowie Stadtverordnetenvorsteher Reinhard Drogla, Foto: VZB

Frank Szymanski (Oberbürgermeister der Stadt Cottbus und OB-Kandidat), Stadtverordnetenvorsteher Reinhard Drogla sowie die Stadtverordnete und MdL Kerstin Kircheis (alle SPD) besuchten die Beratungsstelle in Cottbus. Übereinstimmend bekannten sie sich zum Erhalt und möglichen Ausbau der Beratungsstelle. Die finanzielle Unterstützung soll mindestens in Höhe der Vorjahre gewährt werden. Gemeinsam mit den Landräten der umliegenden Landkreise unterstützen sie gegenüber dem Landeszuwendungsgeber die Forderung der Verbraucherzentrale zur institutionellen Förderung in Höhe von einem Euro pro Jahr und Einwohner.

+++ 03. September +++ Björn Lüttmann (SPD) sprach in der Beratungsstelle Oranienburg über aktuelle Themen +++

Sylvia Schönke und Martina Roggenkamp übergaben Björn Lüttmann den Forderungskatalog der Verbraucherzentrale
Sylvia Schönke und Martina Roggenkamp übergaben Björn Lüttmann den Forderungskatalog der Verbraucherzentrale, Foto: VZB

Dass die Verbraucherzentrale eine unverzichtbare Einrichtung mit neutraler Beratung für jedermann ist, weiß SPD-Direktkandidat Björn Lüttmann. Besonders wichtig ist ihm die Vorsorge, um bestimmte Probleme bereits im Vorfeld umgehen zu können. Daher sprach sich Lüttmann während seines Besuchs in der Beratungsstelle Oranienburg z.B. für eine präventive Beratung zur Baufinanzierung aus. Denn wer gut informiert ist, kann Geld einsparen. Weiterhin müssten bereits Schüler Hilfe bei der Entwicklung ihrer Medienkompetenz erhalten, um die Fallstricke der digitalen Welt noch früher besser einschätzen zu lernen. Im Falle seiner Wahl in den Landtag will sich der Politiker für die langfristige Finanzierung der Verbraucherzentrale einsetzen.

Prof. Schierack und Holger Kelch
VZB-Geschäftsführer Dr. Christian A. Rumpke und Beratungsstellenleiterin Sabine Klauke-Fritschka überreichen MdL Michael Schierack und Bürgermeister Holger Kelch den Forderungskatalog der Verbraucherzentrale, Foto: VZB

+++ 03. September +++ MdL Schierack und Bürgermeister Kelch besuchen Beratungszentrum Cottbus +++

Der Cottbuser Landtagsabgeordnete und CDU-Spitzenkandidat, Prof. Dr. Michael Schierack, besuchte gemeinsam mit dem Bürgermeister der Stadt Cottbus sowie OB-Kandidat Holger Kelch (CDU) das Beratungszentrum. In einem offenen Gespräch erörterten sie dessen weitere Förderung. Dabei besprachen sie auch Visionen von einer modernen, innovativen "Zentrale für Verbraucher" in ihrer Stadt. So soll Verbraucherschutz so bürgernah wie möglich sein.

Alle Beteiligten waren sich darin einig, dass eine langfristige planungssichere Förderung der Verbraucherzentrale unverzichtbar ist. Denn ein durchsetzungsstark aufgestellter Verbraucherschutz bedeutet auch Stärkung der Wirtschaft.

+++ 01. September +++ Im Gespräch mit MdL Marco Büchel +++

Marco Büchel
MdL Marco Büchel zeigt großes Interesse an den Aufgabenfeldern der Verbraucherzentrale und der Unabhängigen Patientenberatung, Foto: VZB

Gleich zwei Beratungsstellen der Verbraucherzentrale Brandenburg (VZB) stattete MdL Marco Büchel (DIE LINKE) einen Besuch ab: das Beratungszentrum Potsdam sowie die Unabhängige Patientenberatung (UPD), deren Träger die VZB ist.

Beratungszentrumsleiterin Sylvia Schönke und Patientenberaterin Andrea Fabris sprachen mit Büchel über die Themenfelder und Aufgaben beider Einrichtungen. Insbesondere gingen sie dabei auf die Beratung bei Sachverhalten in Bezug auf Krankenkassen, Ärzten und Krankenhäusern ein sowie auf die gesunde Ernährung für Kinder.

MdL Marco Büchel sprach außerdem mit den zwei Mitarbeiterinnen darüber, wie beide Einrichtungen weiterhin finanziell abgesichert werden könnten, da sie wichtige Anlaufstellen für Verbraucher sind. Ferner sagte er Unterstützung bei der Vernetzung mit den örtlichen Krankenkassen-verbänden zu.

+++ 22. August +++ FDP-Abgeordneter Gregor Beyer zu Gast in der Beratungsstelle Eberswalde +++

Der Landtagsabgeordnete Gregor Beyer besuchte die Eberswalder Beratungsstelle der Verbraucherzentrale in ihren neuen Räumlichkeiten im Bürgerbildungszentrum "Amadeo Antonio". Er erkundigte sich nach den regionalen Beratungsschwerpunkten und machte deutlich, wie wichtig eine Beratung auch zu den Themen Pflege, Ernährung und Altersvorsorge seien - gerade in den strukturschwachen Regionen. Die landespolitische Forderung der VZB nach einem Euro pro Brandenburger pro Jahr unterstützt MdL Beyer. Denn um eine langfristige, kontinuierliche und somit planbare Beratung abzusichern, sollte prinzipiell auf eine institutionelle Förderung umgestellt werden, besonders bei den bisher langfristig und erfolgreich laufenden Projekten.

+++ 20. August +++ MdL Axel Vogel besuchte Beratungszentrum in Eberswalde +++

Axel Vogel
Das VZB-Team begrüßte MdL Axel Vogel (3.v.l.) und seinen Mitarbeiter Andreas Reichling (2.v.l.)in Eberswalde, Foto: VZB

Axel Vogel (Fraktionsvorsitzender, Grüne) besuchte die neuen Räumlichkeiten der Beratungsstelle Eberswalde. Vor Ort verschaffte er sich einen Überblick über die vielfältigen Angebote der Verbraucherzentrale. Da der Abgeordnete besonderes Interesse am Thema Ernährung hat, informierte VZB-Ernährungsexpertin Silke Vollbrecht (2.v.r. im Bild) ausführlich über Aktivitäten und Aktionen. Zum Beispiel Einkaufstrainings, Hygieneschulungen, Entwicklung von Ernährungskonzepten und Workshops zur Ernährungsbildung in Schulen und Kitas. Um die Angebote und Aktionen dauerhaft und verlässlich anbieten zu können, benötigt die VZB eine nachhaltige Langfristfinanzierung. Diese Forderung findet sich auch im Forderungskatalog zur Landtagswahl, den Beratungsstellenleiter Harald Gräfe dem Abgeordneten übergab. MdL Vogel sagte seine Unterstützung für die Verbraucherzentrale auf Landesebene zu, da er eine unabhängige Beratung als sehr wichtig erachtet.

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Besprachen gemeinsame Ziele (v.l.n.r.): Sylvia Schönke (VZB), MdB Dr. Kirsten Tackmann (DIE LINKE) und Martina Roggenkamp (VZB), Foto: VZB

+++ 25. August +++ Gemeinsame Ziele mit MdB Dr. Kirsten Tackmann in Perleberg diskutiert

Während ihres Besuchs in Perleberg sprachen MdB Dr. Kirsten Tackmann (Die Linke) und die Beratungsstellenleiterin Martina Roggenkamp sowie Sylvia Schönke (Leiterin des Beratungszentrums Potsdam) über gemeinsame Ziele. So fordert Tackmann ein schnelles, flächendeckendes Internet, da es besonders in der Prignitz noch "weiße Flecken" gibt. Außerdem unterstützt sie unsere finanzielle Forderung nach einem Euro pro Brandenburger pro Jahr. Weiterhin sieht MdB Tackmann dringenden Handlungsbedarf bei einer EU-Datenschutzverordnung, um einheitliche Standards zu gewährleisten. Sie geht sogar noch einen Schritt weiter und setzt sich für eine globale Regelung ein, da das Internet weltweit agiert.

+++ 15. August +++ Im Gespräch mit Landtagskandidat Carsten Preuß

Beratungsstellenleiterin Rita Totzke mit Carsten Preuß
Beratungsstellenleiterin Rita Totzke mit Carsten Preuß, Bild: Preuß

Heute besuchte Carsten Preuß (Linke) unsere Verbraucherberatungsstelle in Luckenwalde. Rita Totzke, Leiterin der Beratungsstelle, erläuterte das Angebotsspektrum. Zu den häufigsten Beratungsthemen gehören Telekommunikationsverträge, Stromanbieter, Haustürgeschäfte aber auch Partnervermittlungen, Kabelfernsehanbieter und Kreditbearbeitungsgebühren.

Preuß betonte, die Verbraucherzentrale sei als verlässlicher Partner beim Schutz der Interessen von Verbraucherinnen und Verbrauchern vor der Übermacht des Marktes und bei der Gewährleistung sozialer Gerechtigkeit wichtig. Er versprach, sich für die Belange der Verbraucherzentrale einzusetzen. Wichtig bleibe der Erhalt und Ausbau der Flächendeckung der Beratungsangebote. Die Förderung der Verbraucherzentrale müsse durch mehrjährige Finanzierungszusagen auf eine sichere Grundlage gestellt werden.
 

Für Kerstin Kircheis (MdL) steht fest: Verbraucherpolitik ist für die Menschen da.
Sabine Klauke-Fritschka (Leiterin des Beratungszentrums Cottbus) übergibt VZB-Forderungskatalog an MdL Kerstin Kircheis (rechts im Bild),
Foto: VZB

+++ 07. August +++ Kerstin Kircheis (MdL) besucht Beratungszentrum in Cottbus

Der Austausch mit der Verbraucherzentrale Brandenburg ist für Kerstin Kircheis nichts Neues. Seit sie 2006 in den Landtag einzog, ist sie verbraucherpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion. Sie hat bei der verbraucherpolitischen Strategie intensiv mitgewirkt, die das Parlament sechs Jahre später verabschiedet hat.

Kircheis unterstützt aktiv die Forderung der Verbraucherzentrale Brandenburg, die finanzielle Unterstützung zukünftig umzustellen auf einen Euro pro Einwohner pro Jahr. Für die Landtagsabgeordnete steht fest: Verbraucherpolitik ist für die Menschen da und nicht für Lobby-Organisationen. Deswegen setzt sie sich auch dafür ein, dass die finanzielle Unterstützung des Beratungszentrums in Cottbus durch die Stadt vertraglich festgeschrieben wird. Nur so kann langfristig gute Verbraucherarbeit geleistet werden.

+++ 29. Juli +++ Susanne Melior (MdEP) besucht Deutsch-Polnisches Verbraucherinformationszentrum

MdEP Susanne Melior und VIZ-Leiterin Trietz sprechen über Finanzierungsmöglichkeiten
MdEP Susanne Melior und VIZ-Leiterin Trietz sprechen über Finanzierungsmöglichkeiten, Foto: VZB

Die Erhaltung des Deutsch-Polnischen Verbraucher-informationszentrums (VIZ) sei gut angelegtes Geld, bestätigte Susanne Melior (MdEP) bei ihrem Besuch in Frankfurt (Oder). Die VIZ-Leiterin, Dr. Katarzyna Trietz, sprach auch die Finanzierung der Verbraucherzentrale Brandenburg (VZB) an, zu der das VIZ gehört. Sie überreichte der SPD-Politikerin den Forderungskatalog zu den Landtagswahlen. Darin fordert die Verbraucherzentrale ein Euro pro Einwohner und Jahr als institutionelle Landesförderung.

+++ 10. Juli +++ Sommertour: MdL Jungclaus zu Besuch in Frankfurt (Oder)

MdL Jungclaus (4.v.l.) zu Besuch in Frankfurt (Oder). Mit Beratungsstellenleiter Wilschke (3.v.l.) und VZB-Energieberater Stöckmann (2.v.r.) diskutierte er über Energiethemen sowie die landespolitischen Forderungen der VZB.
MdL Jungclaus (4.v.l.) zu Besuch in Frankfurt (Oder). Mit Beratungsstellenleiter Wilschke (3.v.l.) und VZB-Energieberater Stöckmann (2.v.r.) diskutierte er über Energiethemen sowie die landespolitischen Forderungen der VZB, Bild: VZB

Am 10.07.2014 begrüßte das Beratungszentrum Frankfurt (Oder) MdL Michael Jungclaus (Grüne) im Rahmen seiner Sommertour 2014. Der Vorsitzende des Ausschusses für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz im Landtag nutzte die Gelegenheit, zusammen mit Beratern der VZ über konkrete verbraucherrelevante Themengebiete und die veröffentlichen politischen Forderungen zur Landtagswahl 2014 zu sprechen. Auch anwesende Verbraucher kamen zu Wort. Eine Stippvisite des Deutsch-Polnischen Verbraucherinformationszentrums der Verbraucherzentrale Brandenburg rundeten den Besuch ab und veranschaulichten die vielfältigen Tätigkeiten der Verbraucherzentrale Brandenburg.

Politische Unterstützung fand insbesondere die konkrete Forderung der Verbraucherzentrale zur notwendigen institutionellen Förderung i.H.v. einem Euro pro Jahr und Brandenburger.

Als energiepolitischer Sprecher der Landtagsfraktion Bündnis 90/ Die Grünen informierte sich Herr Jungclaus ebenfalls über die Entwicklung der Energieberatung. Im Mittelpunkt der Diskussion stand ein rechtliches Phänomen, das insbesondere Photovoltaikanlagenbetreiber betrifft. Diesen wird vom Energieversorger – bei äußerst geringem Strombezug der PV-Anlagen – regelmäßig ein zusätzlicher Grundversorgungsvertrag untergeschoben. Dies bedeutet, dass bei einem niedrigen Verbrauch von ca. einer kWh im Jahr leicht ein dreistelliger Geldbetrag durch veranschlagte Grundgebühren zu zahlen ist. Aus Sicht der Verbraucherschützer ist dies eine unangemessen hohe Forderung. Insbesondere durch fehlende gesetzliche Regelungen ist hier eine erhöhte Rechtsunsicherheit entstanden. Die Verbraucherschützer und MdL Jungclaus wollen hierzu in Kontakt bleiben.

+++ 1. Juli +++ MdL Andreas Büttner in Frankfurt (Oder)

(v.l.n.r.): Jan Wilschke (Jurist bei der Verbraucherzentrale) zusammen mit Dr. Estrid Heiser (Beraterin Finanzdienstleistungen), MdL Andreas Büttner und Harald Gräfe (Leiter des Regionalzentrums Nord-Ost)
(v.l.n.r.): Jan Wilschke (Jurist bei der Verbraucherzentrale) zusammen mit Dr. Estrid Heiser (Beraterin Finanzdienstleistungen), MdL Andreas Büttner und Harald Gräfe (Leiter des Regionalzentrums Nord-Ost), Foto: VZB

Der FDP-Fraktionsvorsitzende und MdL Andreas Büttner aus Templin besuchte das Beratungszentrum Frankfurt (Oder) und informierte sich über die Beratungstätigkeit in Ostbrandenburg.

Thematisiert und anerkennend diskutiert wurde u.a. die Forderung der Verbraucherzentrale an den Gesetzgeber, die auf Dispositionskredite anfallenden Zinsen der Höhe nach zu begrenzen. Ferner wurde die Notwendigkeit eines flächendeckenden, leistungsfähigen Internets im Land erörtert und die Sicherung einer nachhaltigen langfristigen Finanzierung der VZ durch das Land besprochen.

Eine starke und ausreichend finanzierte Verbraucherberatung wurde von beiden Seiten begrüßt, da diese das regelmäßige Informationsgefälle zwischen Unternehmen und Verbrauchern positiv ausgleicht. Dies fördert insbesondere das starke und souveräne Auftreten der Verbraucher am Markt und erhält letztendlich die Kaufkraft in der Region.

+++ 1. Juli +++ Besuch bei MdB Zierke im Paul-Löbe-Haus

Den Reichstag immer im Blick: SPD-Abgeordneter Stefan Zierke mit VZB-Geschäftsführer Rumpke.
Den Reichstag immer im Blick: SPD-Abgeordneter Stefan Zierke mit VZB-Geschäftsführer Rumpke, Foto: VZB

Besonders interessiert den SPD-Bundestagsabgeordneten Stefan Zierke, dass die Verbraucherzentrale Brandenburg (VZB) auf Bundesebene eine herausgehobene Rolle im Marktwächter Digitale Welt spielen wird. Denn konkret tritt der MdB bei seiner Arbeit im Tourismusausschuss für mehr Verbraucherschutz und Datensicherheit bei Internet-Buchungen bzw. über Online-Anbieter ein. Auch die landespolitische Forderung der VZB nach flächendeckendem Ausbau des schnellen Internets kann er nur unterstützen. Dabei betont VZB-Geschäftsführer Christian Rumpke die Bedeutung von Medienkompetenz und des Zugangs zum Internet über alle Bevölkerungsgruppen hinweg. Probleme im Umgang mit dem Internet z.B. beim Datenschutz, Urheber- oder Vertragsrecht erfordern auch eine Stärkung der Beratungs- und Informationsangebote der Verbraucherzentrale. Auch deshalb ist für MdB Zierke die Forderung nach 1 Euro Landesförderung pro Brandenburger und Jahr logisch. Weitere Informationen unter www.stefan-zierke.de.

+++ 17. Juni +++ Besuch im Beratungszentrum der Verbraucherzentrale in Potsdam: MdB Wicklein +++

Dr. Christian A. Rumpke von der VZB überreicht MdB Andrea Wicklein den verbraucherpolitischen Forderungskatalog.
Dr. Christian A. Rumpke von der VZB überreicht MdB Andrea Wicklein den verbraucher-politischen Forderungskatalog, Foto: VZB

Als Bundestagsabgeordnete interessiert Andrea Wicklein (SPD) natürlich auch, was in Sachen Verbraucherschutz in der Landeshauptstadt passiert. Mit Interesse hat sie den geplanten Zusammenzug der Verbraucherzentrale und der Unabhängigen Patientenberatung mit ihren in Potsdam bislang insgesamt drei Standorten aufgenommen. Auch diese Maßnahme macht für sie die Forderung der Verbraucherzentrale nach 1 Euro pro Jahr und Brandenburger für die Verbraucherarbeit unterstützenswert. Wenns dann in 2015 so weit ist mit der "Zentrale der Verbraucher", verspricht sie der Beratungszentrumsleiterin Sylvia Schönke und VZB-Geschäftsführer Rumpke, sich um bundespolitische Prominenz bei der Eröffnung zu bemühen. So können Anliegen der Brandenburger Verbraucherinnen und Verbraucher persönlich an entscheidender Stelle auf bundespolitischer Ebene platziert werden - z.B. die Einführung der versprochenen Marktwächter. Weitere Informationen unter www.andrea-wicklein.de.

+++ 17. Juni +++ VZB-Forum Verbraucherschutz im Landtag +++

Zum zweiten Mal in diesem Jahr fand heute unser Forum Verbraucherschutz im Landtag statt. Auf der Agenda: Die Zukunft des Verbraucherschutzes und der Verbraucherzentrale in Brandenburg. Den Verbraucherpolitischen Sprechern und den Referenten der Fraktionen haben wir zum Beispiel vorgestellt, was wir künftig mit "1 Euro pro Brandenburger pro Jahr" umsetzen wollen. Beispiele dafür finden sich zum Nachlesen auch in unserem verbraucherpolitischen Forderungskatalog in Kapitel 10.

+++ 10. Juni +++ Ronny Friedrich (Piratenpartei) unterstützt Forderungskatalog +++

Beratungsstellenleiterin Jahnke-Lander überreicht Ronny Friedrich unseren Forderungskatalog
Beratungsstellenleiterin Jahnke-Lander überreicht Ronny Friedrich unseren Forderungskatalog

Der Stadtverordnete Ronny Friedrich (Piratenpartei) besuchte die Beratungsstelle in Königs Wusterhausen. Beratungsstellenleiterin Stefanie Jahnke-Lander begrüßte das Vorstandsmitglied des Regionalverbands Oder-Spree und überreichte ihm unseren Forderungskatalog der Verbraucherzentrale Brandenburg. Friedrich wird diesen sowie die Beratungsstelle Königs Wusterhausen unterstützen.

+++ 28. Mai +++ Stadtverordnete der Stadt Lübben, Andreas Rieger, für Stärkung der Verbraucherrechte +++

Stadtverordnete Andreas Rieger im Gespräch mit Beratungsstellenleiterin Stefanie Jahnke-Lander
Stadtverordnete Andreas Rieger im Gespräch mit Beratungsstellenleiterin Stefanie Jahnke-Lander

Der Stadtverordnete der Stadt Lübben Andreas Rieger (Bündnis 90/Die Grünen), besuchte am 28.5. den Beratungsstützpunkt Lübben. Er begrüßte die Unterstützung der Verbraucherzentrale durch den Landkreis und sprach sich dafür aus, dass diese Finanzierung dauerhaft gesichert werden müsse. "Die Verbraucherzentrale erfüllt eine sehr wichtige gesellschaftliche Aufgabe: Sie ist ein Wegweiser durch den Dschungel unserer komplexen Wirtschaft", so Rieger. "Verbraucherrechte unabhängig von der persönlichen sozialen Situation wahrnehmen zu können, ist eine Aufgabe der sozialen Marktwirtschaft. Daher ist eine staatliche Grundfinanzierung nicht nur angemessen, sondern geboten." Und nur so könnten die Brandenburger vor unangemessenen Machenschaften wirtschaftlicher Akteure geschützt werden. Als Stadtverordneter will er sich für die Stärkung der Verbraucherrechte auch in Lübben einsetzen.

+++ 27. Mai +++ MdB Schulze für Langfristfinanzierung +++

MdB Dr. Klaus-Peter Schulze mit Kandidat Raik Nowka (beide CDU) und der Beratungsstellenleiterin, Sabine Klauke-Fritschka.
MdB Dr. Klaus-Peter Schulze mit Kandidat Raik Nowka (beide CDU) und der Beratungsstellenleiterin, Sabine Klauke-Fritschka, Foto: Maria Marquardt

Nur fünf Tage nach seinem Treffen mit dem VZB-Geschäftsführer Dr. Rumpke besuchte MdB Dr. Klaus-Peter Schulze gemeinsam mit dem Landtagswahlkandidaten Raik Nowka (beide CDU) das Beratungszentrum Cottbus der Verbraucherzentrale.

Vor Ort machte er sich ein Bild von der Vielfalt des Beratungsangebotes und legte besonderes Augenmerk auf die unabhängige Energieberatung. Wie bereits im Gespräch mit Rumpke in Berlin plädierte er für eine Langfristfinanzierung der Verbraucherzentrale.

Raik Nowka sprach sich für die Wichtigkeit einer unabhängigen Beratung aus. Bei einem Wahlsieg will er sich für eine starke Verbraucherzentrale auf Landesebene einsetzen.

+++ 23. Mai +++ Kommunalpolitiker der SPD zu Besuch in der Beratungsstelle Königs Wusterhausen +++

SPD-Kommunalpolitiker Ludwig Scheetz und Reinhard Wenzel im Gespräch mit Beratungstellenleiterin Stefanie Jahnke-Lander
SPD-Kommunalpolitiker Ludwig Scheetz und Reinhard Wenzel im Gespräch mit Beratungstellenleiterin Stefanie Jahnke-Lander

Die SPD-Fraktionsspitze in Königs Wusterhausen besuchte die Verbraucherzentrale vor Ort. Da der Vorsitzende Ludwig Scheetz und sein Stellvertreter Reinhard Wenzel gleichzeitig Mitglieder des Kreistages Dahme-Spreewald sind, konnten sie im Gespräch mit der Beratungsstellenleiterin Stefanie Jahnke-Lander zu verschiedenen Forderungen der VZB Stellung nehmen. So unterstützen beide Politiker die Forderung nach einer Erhöhung des Landeszuschusses für die Verbraucherzentrale. Außerdem sicherten sie die weitere finanzielle Absicherung der Beratungsstellen in Königs Wusterhausen und Lübben zu.

Auch für die Zukunft versprachen beide SPD-Politiker ihre Zusammenarbeit mit der Verbraucherzentrale, um weitere Projekte anzustoßen. Nach Angaben der Politiker sorgte z.B. die Stadt Königs Wusterhausen in den letzten Jahren dafür, alle Ortsteile mit schnellem Internet zu versorgen. Dies landesweit zu erreichen, ist eine zentrale Forderung der VZB.

+++ 22. Mai +++ Berlin/Cottbus - Besuch bei MdB Klaus-Peter Schulze (CDU) +++

MdB Dr. Klaus-Peter Schulze und der Geschäftsführer der Verbraucherzentrale, Dr. Christian A. Rumpke
MdB Dr. Klaus-Peter Schulze und der Geschäftsführer der Verbraucherzentrale, Dr. Christian A. Rumpke, Foto: VZB

So engagiert diskutierten der MdB Dr. Klaus-Peter Schulze und der Geschäftsführer der Verbraucherzentrale, dass der CDU-Bundestagsabgeordnete ankündigte: "Ich möchte mir die Arbeit der Verbraucherzentrale auf jeden Fall auch vor Ort in Cottbus ansehen." Hier will er sich insbesondere über die Energieberatung informieren, die die VZB für die Bürgerinnen und Bürger in der Region organisiert. Auch in diesem Zusammenhang plädiert MdB Schulze für eine Langfristfinanzierung dieser Institution. Und dass die Verbraucherzentrale Brandenburg bundesweit als ein Marktwächter "Digitale Welt" ausgewählt wurde, kann er nur beglückwünschen. Hier wird er sich auf Bundesebene für eine ausreichende Ausstattung einsetzen.

+++ 20. Mai +++ Felix Thier (Die Linke) zu Gast in der Beratungsstelle Luckenwalde +++

Heute war Felix Thier in der Verbraucherberatungsstelle Luckenwalde zu Gast. Leiterin Rita Totzke brachte ihm die Arbeit der Verbraucherzentrale und das umfangreiche Beratungsspektrum näher. Beide diskutierten auch die politischen Forderungen der Verbraucherzentrale. Die hochwertige Präsenz der Verbraucherzentrale vor Ort hält er für besonders wichtig, dafür will er sich einsetzen.

+++ 19. Mai +++ Jasmin Sorge (CDU) besucht Beratungsstelle Brandenburg an der Havel +++

Jasmin Sorge (CDU) mit dem Leiter der Beratungsstelle in Brandenburg, Manfred Rahn.
Jasmin Sorge (CDU) mit dem Leiter der Beratungs-stelle in Brandenburg, Manfred Rahn.

In einem intensiven Gespräch brachte Manfred Rahn, Leiter der Beratungsstelle in Brandenburg, Jasmin Sorge (CDU) die Forderungen der Verbraucherzentrale Brandenburg näher, unter anderem kämpft die VZB für eine Förderung von 1 € pro Jahr und Brandenburger. Sorge betonte, dass die Verbraucherzentrale als Institution und Ansprechpartner für alle Bürger sehr wichtig sei.

+++ 19. Mai +++ Im Küchenkabinett mit Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) +++

Heute hat die SPD zum Küchenkabinett mit Dietmar Woidke in die Orangerie Oranienburg geladen. Vor der Veranstaltung wurden Fragen an den Ministerpräsidenten gesammelt. Wir haben die Chance genutzt, eine Frage zu stellen und damit unsere Forderung nach flächendeckendem Internet zu diskutieren. Denn ein Problem im Beratungsalltag z.B. der Verbraucherberatungsstelle Oranienburg und Umgebung ist gebietsweise die Nichtverfügbarkeit von DSL. Daher unsere Frage: "Ist es realistisch, dass eine flächendeckende Breitbandversorgung bis Ende 2015 realisiert ist?" Diese Frage war dann prompt die erste, die der Moderator dem Ministerpräsidenten im Küchenkabinett stellte. Woidke sagte, für die Region Oranienburg sollte dies bereits Mitte 2015 realisiert sein, vereinzelt könne es sich in anderen Regionen des Landes bis 2016 hinziehen. Wir sind gespannt!

+++ 16. Mai +++ Josef Lenden (Bürgerinitiative Stadtumbau) in Beratungsstelle Frankfurt zu Gast +++

Jan Wilschke übergibt den Forderungskatalog der VZB an Josef Lenden
Jan Wilschke übergibt den Forderungskatalog der VZB an Josef Lenden

Mit Josef Lenden von der örtlichen Bürgerinitiative Stadtumbau haben wir darüber gesprochen, wie wichtig die stetige kommunale Unterstützung der Verbraucherzentrale Brandenburg vor Ort in Frankfurt (Oder) ist. Lenden befürwortet die Arbeit der Verbraucherzentrale in Frankfurt (Oder) und möchte sich weiterhin für deren Belange einsetzen.

+++ 16. Mai +++ MdL Raimund Tomczak (FDP) und Norbert Schmidt (CDU) für Langfristfinanzierung +++

Heute besuchten MdL Raimund Tomczak, verbraucherpolitischer Sprecher der FDP-Fraktion im Landtag sowie Norbert Schmidt (CDU), stellvertretender Vorsitzende des Kreistages des Landkreises Dahme-Spreewald, die Beratungsstelle in Königs Wusterhausen. Im Gespräch mit der Leiterin Stefanie Jahnke-Lander erklärten beide ihre Unterstützung für eine langfristige Finanzierung der Verbraucherzentrale durch das Land.

+++ 15. Mai +++ Grüne und VZB diskutieren über starken Verbraucherschutz +++ +++

Heute begrüßten wir Petra Budke, die Landesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, und Frank Voßnacker, Sprecher des Kreisverbands Havelland, in der Verbraucherberatungsstelle Rathenow. Mit der Leiterin Sabine Weiß-Gränzer und der Ernährungsberaterin Katrin Hofschläger diskutierten sie den Forderungskatalog der Verbraucherzentrale anlässlich der Kommunal- und der Landtagswahl. Dabei unterstützen die Grünen die Forderung der Verbraucherzentrale nach einem flächendeckenden Ausbau vom schnellen Internet als Element einer kommunikativen Daseinsvorsorge.

Frank Voßnacker und Petra Budke (beide Grüne) mit den Verbraucherberaterinnen Sabine Weiß-Gränzer und Katrin Hofschläger (v.l.n.r.)
Frank Voßnacker und Petra Budke (beide Grüne) mit den Verbraucherberaterinnen Sabine Weiß-Gränzer und Katrin Hofschläger (v.l.n.r.)

Des Weiteren möchten sie mit einer Bundesratsinitiative dazu beitragen, dass es jedem Verbraucher möglich ist eine Elementarschadenversicherung abzuschließen. Sie wollen die Qualität der Kita- und Schulverpflegung verbessern, indem sie das Thema Ernährung stärker in das Bildungskonzept einbauen. Budke und Voßnacker betonten, die Verbraucherzentrale leiste einen entscheidenden Beitrag, um die Verbraucherinnen und Verbraucher unabhängig und kompetent zu beraten. Deshalb unterstützen sie die Forderung der Verbraucherzentrale nach einer Förderung vom Land in Höhe von 1€ pro Jahre und Einwohner. Zum Weiterlesen: www.gruene-brandenburg.de und www.gruene-havelland.de

+++ 13. Mai +++ Rainer Böhmchen zu Besuch in der Beratungsstelle in Finsterwalde +++ +++

Rainer Böhmchen zu Besuch bei der Verbraucherzentrale in Finsterwalde
Rainer Böhmchen zu Besuch bei der Verbraucher-zentrale in Finsterwalde

Am 13. Mai besuchte Rainer Böhmchen, ehemaliger Fraktionsvorsitzende und heutiger stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Wählergruppe Bürger für Finsterwalde (BfF), die Beratungsstelle in Finsterwalde. Schwerpunkte des Gesprächs waren die hohen Heizkosten sowie die Versorgungslücke bei den Fachärzten.

Rainer Böhmchen stimmte mit Beratungsstellenleiter Bernd Heidenreich überein, dass die gestiegenen Heizkosten die Mehrheit der Verbraucher belastet. So ist eine zentrale Forderung der Verbraucherzentrale, die Bürger für eine unabhängige und zielgruppengerechte Beratung zu motivieren, um Energie einzusparen und vermehrt erneuerbare Energien zu nutzen sowie auch einmal über einen Wechsel des Versorgers nachzudenken.

Weiterhin sprachen Böhmchen und Heidenreich über die Versorgungslücke in Finsterwalde mit Fachärzten im augenärztlichen und psychiatrischen Bereich. Um diese und weitere Probleme im Gesundheitssystem im Land Brandenburg aufzeigen zu können, setzt sich die Verbraucherzentrale für die Stärkung der Unabhängigen Patientenberatung (UPD) ein, die von der VZB organisiert wird. So sollen die Vorgangsdaten der UPD regelmäßig in einem "Patientenmonitor Brandenburg" regional aufbereitet werden, um die Probleme im Gesundheitswesen sichtbar zu machen.

+++ 9. Mai +++ Dr. Elke Seidel und Henry Liebrenz (Grüne) im Gespräch mit den Potsdamer Verbraucherschützern +++

Heute waren Dr. Elke Seidel, die Kreisvorsitzende der Grünen im LK Potsdam-Mittelmark, sowie Kreisvorstand Henry Liebrenz zu Gast im Beratungszentrum Potsdam. In einem konstruktiven Gespräch berieten Politiker und Verbraucherschützer die 10 politischen Forderungen der VZB und fanden eine Vielzahl gemeinsamer Ziele.

Verbraucherberater Andreas Baumgart, Dr. Elke Seidel und Henry Liebrenz (beide Grüne), Sylvia Schönke (v.l.n.r.)
Verbraucher-berater Andreas Baumgart, Dr. Elke Seidel und Henry Liebrenz (beide Grüne), Sylvia Schönke (v.l.n.r.)
Foto: VZB

Die Grünen wollen sich für die Förderung der gesunden Ernährung in Kita und Schulen, die dezentrale bürgernahe Energiewende und einen gentechnikfreien Landkreis einsetzen. Spannende Diskussionen gab es zum Thema Internet-Verfügbarkeit im Landkreis PM. Die Beteiligten waren sich einig, dass endlich für alle die technischen Voraussetzungen für die Teilnahme an der Digitalen Gesellschaft geschaffen werden müssen. Für den Fall eines Wahlerfolgs kündigten beide an, sich für eine langfristige und erhöhte Finanzierung der Verbraucherzentrale stark zu machen. Mehr unter: http://gruene-potsdam-mittelmark.de

+++ 5. Mai +++ MdL Matthias Loehr zu Gast in Cottbus +++

MdL Matthias Loehr (Die Linke) mit Sabine-Klauke-Fritschka
MdL Matthias Loehr (Die Linke) mit Sabine-Klauke-Fritschka, Bild: VZB

Auf unsere Einladung besuchte der Vorsitzende des Kreisverband DIE LINKE. Lausitz, Matthias Loehr, das Beratungszentrum in Cottbus. In dem Gespräch informierte sich der Landtagsabgeordnete bei Beratungszentrums-Leiterin Sabine Klauke-Fritschka über das Angebot der Verbraucherzentrale und beide diskutierten die aktuellen politischen Forderungen des Vereins. Dem Forderungskatalog der Verbraucherzentrale konnte Matthias Loehr in vielen Punkten seine politische Unterstützung zusichern. Dazu gehört beispielweise der Wunsch nach mehr Transparenz bei den Dispozinsen oder das Anliegen nach einer qualitativ hochwertigen und mit regionalen Zutaten hergestellten Verpflegung in den Kindertagesstätten. Auch die Forderung nach einer langfristigen Finanzierung der Brandenburger Verbraucherzentralen sowie die kommunale Kofinazierung der Beratungsstellen fand Zustimmung durch den Abgeordneten. Ein erneutes Gespräch zur weiteren Zusammenarbeit nach der Landtagswahl am 14. September wurde angeregt.


+++ 5. Mai +++ Stippvisite bei den CDU-Abgeordneten Steineke und Patzelt in Berlin +++

Bei gleich zwei MdB aus Brandenburg konnte die Verbraucherzentrale heute ihre politischen Positionen vertreten: Interessiert nahmen die Bundestagsabgeordneten Sebastian Steineke und Martin Patzelt von der CDU in einem gemeinsamen Termin die Vorhaben der Verbraucherzentrale auf. Die Diskussion reichte vom geplanten Ausbau des Deutsch-Polnischen Verbraucherinformationszentrums VIZ in Frankfurt (Oder) bis zur auch dafür nötigen Erhöhung der institutionellen Förderung der VZB auf 1 Euro pro Jahr und Brandenburger.

MdB Martin Patzelt, Verbraucherberaterin Michèle Scherer und Dr.
Christian A. Rumpke von der VZB, MdB Sebastian Steineke (v.l.n.r.)
MdB Martin Patzelt, Verbraucherberaterin Michèle Scherer und Dr. Christian A. Rumpke von der VZB, MdB Sebastian Steineke (v.l.n.r.), Foto: VZB

Eine besondere Rolle nahm der Ansatz der Marktwächter ein, bei denen Brandenburg eine herausgehobene Rolle spielen wird. Hier kündigte der Abgeordnete Steineke, der gleichzeitig Mitglied im Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz des Deutschen Bundestages ist, konkrete Unterstützung an. Weitere Informationen unter www.martin-patzelt.de sowie www.sebastian-steineke.de

+++ 28. April +++ Besuch bei MdB Diana Golze +++

VZB-Geschäftsführer Dr. Christian A. Rumpke und MdB Diana Golze (v.l.n.r.)
VZB-Geschäfts-führer Dr. Christian A. Rumpke und MdB Diana Golze (v.l.n.r.), Foto: Werner Müller, Die Linke KV Brandenburg a.d.H.

In ihr Wahlkreisbüro nach Brandenburg a.d.H. eingeladen hat die Bundestagsabgeordnete Diana Golze (DIE LINKE). Sehr interessiert zeigte sie sich vom Vorhaben der Verbraucherzentrale, die Pflegerechtsberatung im Land Brandenburg auszubauen. Auch in diesem Zusammenhang sieht sie die politische Forderung der Verbraucherzentrale nach einer langfristigen Landesförderung von "1 Euro pro Brandenburger und Jahr" als gerechtfertigt an. Wiederum auf Bundesebene will MdB Golze dafür kämpfen, dass der im Koalitionsvertrag den Verbraucherzentralen versprochene Marktwächteransatz auch tatsächlich realisiert wird. Damit kann sich z.B. die Verbraucherzentrale in Brandenburg künftig noch stärker für den Schutz von Bürgerinnen und Bürgern in der Digitalen Welt einsetzen. Mehr zur Bundestagsabgeordneten unter www.diana-golze.de/

+++ 23. April +++ Andreas Walter und Eva Wieczorek von Bündnis 90/Die Grünen besuchen Beratungszentrum Potsdam +++

v.l.n.r. Andreas Walter und Eva. M. Wieczorek mit Sylvia Schönke und Andreas Baumgart vom Beratungszentrum Potsdam
v.l.n.r. Andreas Walter und Eva. M. Wieczorek mit Sylvia Schönke und Andreas Baumgart vom Beratungszentrum Potsdam, Foto: VZB

Heute empfingen wir den Fraktionsgeschäftsführer von Bündnis 90/Die Grünen in Potsdam, Andreas Walter, sowie Eva M. Wieczorek im Beratungszentrum Potsdam. In einem sehr angenehmen Gespräch fand sich eine Vielzahl gemeinsamer Ziele. So sehen beide Gäste ihre Schwerpunkte vor allem bei den alternativen Energien sowie bei den Bedürfnissen von Kindern und Jugendlichen (z.B. Kinderernährung in öffentlichen Einrichtungen). Zu den zwei Themenfeldern ist zukünftig jeweils eine Veranstaltung geplant. Und weil das Spektrum des Verbraucherschutzes so breit gefächert ist, möchte sich der Fraktionsgeschäftsführer für die weitere Förderung der Verbraucherzentrale in Potsdam einsetzen.

+++ 14. April +++ MdB Ulrich Freese besucht die Beratungsstelle in Cottbus +++

Beratungsstellenleiterin Sabine Klauke-Fritschka, MdB Ulrich Freese und VZB-Geschäftsführer Dr. Christian A. Rumpke (v.l.n.r.)
Beratungsstellenleiterin Sabine Klauke-Fritschka, MdB Ulrich Freese und VZB-Geschäftsführer Dr. Christian A. Rumpke (v.l.n.r.), Foto: VZB

Heute besuchte Ulrich Freese (MdB der SPD) die Beratungsstelle in Cottbus. Er war angetan von der Vielfalt des Beratungsspektrums und dessen auch sozialpolitischer Bedeutung für den einzelnen Bürger. MdB Freese sprach sich für einen Ausbau wichtiger Beratungsfelder wie u.a. digitale Welt und Finanzdienstleistungen aus. Dabei hält er die politische Forderung der Verbraucherzentrale nach einer Landesförderung "1 Euro pro Brandenburger und Jahr" für gerechtfertigt. Auf Bundesebene wird er sich in seiner Funktion als ständiger Vertreter im Haushalts-Ausschuss für die Umsetzung des im Koalitionsvertrag beschlossenen sogenannten Marktwächterkonzepts stark machen. Mehr zum Besuch des Bundestagsabgeordneten unter www.uli-freese.de

+++ 31. März +++ Kerstin Kircheis für bessere finanzielle Ausstattung der Verbraucherzentrale +++

Die verbraucherpolitische Sprecherin der SPD im Landtag Kerstin Kircheis schreibt in ihrem Infobrief: "Die Verbraucherzentralen im Land sind unverzichtbar. Deshalb bin ich froh, dass sich die Cottbuser SPD in ihrem Wahlprogramm weiterhin zur finanziellen Unterstützung dieser Einrichtungen bekennt.

Im Land muss aber noch nachgebessert werden. Ein Euro pro Einwohner und Jahr sollten deshalb künftig zur finanziellen Unterstützung der Verbraucherzentralen im Landeshaushalt eingestellt werden. Denn dieses gute Angebot ist nun einmal nicht zum Nulltarif zu haben." Der Infobrief im Internet.

+++ 22./23. März +++ Die Grünen verabschieden ihr Wahlprogramm +++

Im Programm zur Landtagswahl heißt es unter anderem: "Um die Rechte der Verbraucherinnen und Verbraucher zu wahren, ist eine starke, unabhängige Beratung notwendiger denn je. Deshalb wollen wir die wichtige Arbeit der Verbraucherzentralen und Initiativen aus der Zivilgesellschaft finanziell stärken und ausbauen." Zum Weiterlesen: Das Programm der Grünen

+++ 11. März +++ Die Linke präsentiert ihren Wahlprogrammentwurf +++

Die Linken greifen einige Forderungen aus unserem Forderungskatalog auf. Zum Beispiel:

"Wir werden dafür sorgen, dass Verbraucherzentrale, das Landeslabor und das deutsch-polnische Verbraucherinformationszentrum entsprechend ausgestattet werden.

Die Verbraucherzentrale wollen wir in Zukunft durch gegenseitige Vereinbarungen überjährig finanzieren.

Auch das deutsch-polnische Verbraucherinformationszentrum (VIZ) wollen wir erhalten und entsprechend dem hohen Bedarf langfristig ausbauen.

Auf Bundesebene setzen wir uns für eine Elementarschadenpflichtversicherung mit sozialverträglichen Prämien ein." Der Programmentwurf zum Nachlesen.

+++ 18. Februar +++ VZB-Forum Verbraucherschutz im Landtag +++

Heute waren wir im Landtag zu Gast. Bei unserem politischen Veranstaltungsformat "Forum Verbraucherschutz" haben wir den Verbraucherpolitischen Sprechern und den Referenten der Fraktionen unsere landespolitischen Forderungen vorgestellt und spannende Diskussionen geführt.

Die verbraucherpolitischen Sprecher Brandenburgs in Diskussion mit der Verbraucherzentrale.
Die verbraucherpolitischen Sprecher Brandenburgs in Diskussion mit der Verbraucherzentrale, Foto: VZB

+++ 18. Februar +++ SPD-Landesvorstand beschließt Programmentwurf zur Landtagswahl +++

Im Brandenburg-Plan der SPD stehen 50 Vorhaben für die nächste Legislaturperiode, unter anderem dieses: "45. Verbraucherrechte stärken. Verbraucherberatung ist ein Grundpfeiler für eine starke Verbraucherpolitik. Wir verfolgen eine Verbraucherschutzpolitik, die über Information und Kennzeichnung von Produkten oder Seite von Dienstleistungen bewusste Konsumentenentscheidungen ermöglicht. Die Verbraucherzentralen werden so ausgestattet, dass alle Brandenburgerinnen und Brandenburger ihre Dienstleistungen nutzen können." Zum Nachlesen: Der Brandenburg-Plan

+++ 30. Januar +++ Unsere Forderungen +++

Lange haben wir daran gearbeitet, nun ist er fertig. Mit einer Pressemitteilung haben wir heute unseren 10-seitigen Forderungskatalog zu den anstehenden Wahlen vorgestellt. Da Verbraucherpolitik vielseitig ist, ist unser Katalog es auch. Unsere Forderungen reichen von der digitalen Welt, über Finanzen und Versicherungen bis zu Ernährung, Pflege und Mobilität.