Einkaufstipps für die Corona-Zeit zum Zuhören

Pressemitteilung vom

Rechtliches Wissen rund um kontaktloses Bezahlen und mehr / Neuer Podcast für Verbraucher / Mit O-Tönen für Medien

Während immer mehr Läden ihre Türen wieder öffnen, stehen Verbraucherinnen und Verbraucher vor neuen Herausforderungen. Wie gelingt kontaktloses Bezahlen und wer bestimmt die Grenze, bis zu welchen Beträgen dies möglich ist? Zu Gast im neuen bundesweiten Podcast „Verbraucherzentrale Hörbar“ beantwortet die Verbraucherzentrale Brandenburg Fragen rund um den Einkauf während der Corona-Krise. Podcast sowie einzelne O-Töne (siehe unten) sind zum Download verfügbar. 

Off

In der Corona-Krise erscheint kontaktloses Bezahlen plötzlich aus einem neuen Grund attraktiv: Dank der Technik können Kunden das Berühren des Eingabe-Terminals vermeiden. Ob die eigene Girokarte diese Art der Bezahlung zulässt, erkennt ihr Besitzer an einem kleinen Symbol mit vier Bögen, ähnlich einer Funkwelle. Ist dieses Symbol auf der Vorderseite zu sehen, erlaubt die Karte das kontaktlose Bezahlen. Das bedeutet jedoch nicht, dass Verbraucher ihre PIN gar nicht mehr eingeben müssen. „Aktuell können Kunden bis zu einem Betrag von 50 Euro kontaktlos bezahlen“, sagt Annalena Marx von der Verbraucherzentrale Brandenburg.

Manchmal müssen Kunden dennoch die PIN eingeben: nach mehr als fünf Transaktionen, nach der Bezahlung von mehr als 150 Euro und bei gelegentlichen Sicherheitsüberprüfungen. „Wer das Terminal bei PIN-Eingabe nicht anfassen möchte, kann zum Beispiel einen Stift verwenden“, rät die Expertin. 

Diese und weitere Tipps und rechtliche Einordnungen rund um Bezahlung, Maskenpflicht und Hygiene beim Einkaufen können sich Interessierte in der heute veröffentlichten Folge der „Verbraucherzentrale Hörbar“ anhören. Dabei handelt es sich um ein bundesweites Podcast-Format, das sich direkt an Verbraucher richtet. Die einzelnen O-Töne stehen zur Nutzung durch Medien bereit. 

Zur Podcast-Folge „Verbraucherzentrale Hörbar“: https://www.verbraucherzentrale.de/hoerbar 

Einzelne O-Töne zur Nutzung durch Medien: 

 

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung wiedergibt.