Heike Zettwitz, 1. Beigeordnete und Dezernentin für Verkehr, Bauen, Umwelt und Wirtschaft, begrüßt die Kooperation: „Wir beteiligen uns an dem Projekt, weil wir den Verbraucherschutz im Landkreis gezielt weiterentwickeln wollen. Gerade die unterschiedlichen Lebensrealitäten zwischen dem Berliner Umland und den ländlichen Regionen erfordern passgenaue Angebote, damit alle Bürgerinnen und Bürger gut informiert sind und Unterstützung erhalten.“
„Mit dem Landkreis Dahme-Spreewald gewinnen wir eine Pilotkommune, die die Vielfalt Brandenburgs in besonderer Weise widerspiegelt – von urban geprägten Randlagen bis hin zu eher ländlichen Regionen“, erklärt Tom Janneck, Leiter der landesweiten Beratung der Verbraucherzentrale Brandenburg. „Gemeinsam wollen wir Maßnahmen erproben, die die unterschiedlichen Bedürfnisse vor Ort berücksichtigen.“
Praxisnahe Lösungen für die Menschen vor Ort
In den kommenden Monaten erarbeitet die Verbraucherzentrale gemeinsam mit dem Landkreis und lokalen Akteuren konkrete Maßnahmen für die Praxis. Geplant sind unter anderem neue Kommunikationswege, Informationsangebote für kommunale Akteure sowie neue Veranstaltungsformate vor Ort. Bestehende Angebote sollen bekannter gemacht und zugleich neue Ansätze getestet werden, um Verbraucher:innen im Alltag gezielt zu unterstützen. Bewährte Maßnahmen des Modellvorhabens sollen anschließend in einer mehrjährigen Kooperation münden und weiteren Brandenburger Kommunen angeboten werden.
Das von der Verbraucherzentrale initiierte Projekt „Verbraucherschutz in Kommunen leben“ läuft bis zum 31.12.2027 und wird gefördert durch das Ministerium für Ernährungs- und Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg.
Aktuelle Informationen zum Projekt finden Interessierte unter www.verbraucherzentrale-brandenburg.de/verbraucherschutz-in-kommunen.
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