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Finanzen im Fokus: kostenlose Online-Vorträge und Informationen

Pressemitteilung vom
Umfangreiches Angebot der Verbraucherzentralen rückt im Januar das Thema Finanzen in den Mittelpunkt

Private Altersvorsorge, Versicherungen, Sparen in der Krise, Geldanlage mit ETF und Teilverkauf von Immobilien: Es sind wichtige Themen für jede und jeden, zu denen die Verbraucherzentralen im Januar zahlreiche kostenfreie Online-Vorträge anbieten. Die Verbraucherzentrale Brandenburg (VZB) komplettiert das Angebot in den kommenden Wochen mit Pressemitteilungen zum Thema.

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Kostenlose Online-Vorträge

Welche Anlage die individuell richtige ist, wie eine stabile Altersvorsorge gelingt, welche Versicherungen nötig sind oder wo sich sparen lässt: Es sind zahlreiche Themen, die Verbraucher:innen rund um Finanzen beschäftigen. Die Finanzexpert:innen der Verbraucherzentralen haben gemeinsam Online-Vorträge erarbeitet, die die genannten Themen verständlicher machen. An fünf Tagen, vom 22. bis 26. Januar, können Interessierte den unabhängigen Informationen der Expert:innen lauschen und dabei auch individuelle Nachfragen stellen. Jeder der Vorträge wird zu verschiedenen Terminen angeboten.

Vorträge zum Thema ETF – Geld sinnvoll anlegen

Indexfonds, auch ETFs genannt, werden häufig als ideale Anlageform empfohlen. Sie sind kostengünstig und renditestark, auch eine Option für unerfahrene Anleger:innen. Damit verbinden sich jedoch zahlreiche Fragen. Die Finanzexpert:innen der Verbraucherzentralen erklären, was eigentlich ein Index ist, wie er funktioniert und welche Fonds gut für Anlagen geeignet sind. Sie weisen auf Risiken hin, gehen auf Möglichkeiten ein, nachhaltig zu investieren und erläutern Schritt für Schritt, wie Verbraucher:innen zu einem für sie passenden ETF-Sparplan kommen.

Vorträge zum Thema Private Altersvorsorge – Schritt für Schritt starten

Die private Altersvorsorge ist im Grunde nichts anderes als eine langfristige Vermögensbildung. Darum gilt: je früher Verbraucher:innen sich damit beschäftigen, desto besser. Individuelle Lebenssituationen erfordern verschiedene Strategien. Denn viele der angebotenen Produkte sind teuer und passen nicht zum Bedarf. Für die richtige Entscheidung spielen auch Alter und Risikobereitschaft eine entscheidende Rolle. In den kostenlosen Online-Vorträgen geht es daher um einen grundsätzlichen Einstieg in dieses Thema, der einen Gesamtüberblick schafft.

Vorträge zum Thema Versicherungen – von wichtig bis überflüssig

Ob Unwetterschaden, KFZ-Unfall oder Berufsunfähigkeit, finanzielle Folgen vieler Ereignisse im Leben lassen sich versichern – manches muss und manches sollte man versichern. Viele Versicherungen sind jedoch überflüssig. Es ist wichtig, den Überblick zu behalten, um in der jeweiligen Lebenslage die richtige Versicherung zu haben. Susanne Haid, Verbraucherberaterin aus Brandenburg, gibt in diesem Vortrag einen Überblick über die verschiedenen Versicherungszweige und dazu, nach welchen Kriterien sich zwischen wichtigen, sinnvollen und überflüssigen Versicherungen unterscheiden lässt.

Vorträge zum Thema Immobilie verrenten – Wie ein Haus sich zu Geld machen lässt

Viele ältere Besitzer:innen einer Immobilie stellen sich irgendwann die Frage, ob sie sich ihr Haus noch leisten können und möchten. Der Vortrag hierzu richtet sich an Eigenheim- oder Wohnungseigentümer:innen und deren Angehörige und zeigt Möglichkeiten auf, wie Verbraucher:innen aus ihrer Immobilie Geld bekommen können, ohne auf „schnelle“ Versprechen hereinzufallen.

Thema Sparen bei knappem Budget – „Geldfresser“ aufdecken

Mit einem Haushaltsbuch lässt sich ein Überblick über die eigenen Finanzen verschaffen. Der Online-Vortrag hält diesen und zahlreiche weitere nützliche Tipps bereit, um herauszufinden, wo sich Kostenfresser verstecken und wie sich Sparpotenziale nutzen lassen.

 

Für individuelle Fragen (keine Beratung zu Immobilienfinanzierungen) können Verbraucher:innen die Beratung der Verbraucherzentrale Brandenburg in Anspruch nehmen:

E-Mailberatung auf www.verbraucherzentrale-brandenburg.de/emailberatung

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung wiedergibt.

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