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Phishing-Radar: Aktuelle Warnungen

Stand:

Hier fassen wir kontinuierlich aktuelle Betrügereien zusammen, die uns über unser Phishing-Radar erreichen.

Weltkarte unter rotem Radarschirm.
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Verdächtige E-Mails, die Sie selbst erhalten haben, können Sie an die E-Mail-Adresse phishing@verbraucherzentrale.nrw weiterleiten. Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen wertet die eingehenden E-Mails aus. Auf dieser Basis informieren wir über neue Betrugsvarianten. Die Daten der Verbraucher werden dabei anonymisiert.

Bitte beachten Sie, dass wir aufgrund der zahlreichen Eingänge Ihre E-Mails nicht beantworten können.

Auf den Internetseiten der Verbraucherzentrale finden Sie außerdem:

Eine umfassende Verbraucherinformation zum kostenlosen Download,

Darüber hinaus finden Sie tägliche Warnungen auch auf Twitter (@vznrw_phishing) und in der Facebook-Gruppe Phishing-Radar.


26.März: Bankkunden bleiben im Fokus der Betrüger

Auch heute sind es weiterhin  die Bankkunden, die unter Phishing zu leiden haben. Wir erhalten zahlreiche Betrugsversuche im Namen der Targobank unter der Betreffzeile "TARGOBANK: Warnung!". Die Kunden werden darüber informiert, dass Sie Ihre Kreditkarte nicht mehr im Internet nutzen können.  Zudem solle man einen Fragebogen, anhand eines beigefügten  Links beantworten, um eine Kontosperrung zu vermeiden. Sowohl die unpersönliche Anrede, sowie zahlreiche Rechtschreibfehler, entlarven diese Mail eindeutig als einen Phishing-Versuch. Deshalb raten wir, diese und ähnliche Mails, sowie alle enthaltenen Links zu ignorieren und unter keinen Umständen sensible Daten preiszugeben.

targobank

25. März: Volksbank-Kunden sind von Phishing betroffen

Zu Beginn und Ende der Woche sind es die Kunden der Volksbank auf die Phishing-Betrüger es abgesehen haben. Hinter der Betreffzeile "Serverupdate Kundendaten" verbirgt sich ein dreister Versuch an sensible Daten der Kunden zu gelangen. In der Mail wird behauptet, dass es "vermehrt zu sicherheitsrelevanten Problemen in Verbindung mit Kundendaten" gekommen sei. Dies sei der Grund dafür, dass der Kunde jetzt seine Daten über den unten stehenden eingeben solle, um auf dem Sicherheitsstand des Bundesdatenschutzgesetzes zu sein. Das Layout der Mail sieht täuschend echt aus. Auch wenn man auf den Button klickt, sieht die Internetseite, die aufgerufen wird, der der Volksbank zum verwechseln ähnlich. Versucht man jedoch auf irgendetwas anderes, als auf die Dateneingabe zu klicken, wird man nicht wie üblich auf die gewünschte Seite weitergeleitet, sondern bleibt weiterhin auf der Seite, auf der man seine Daten eingeben soll. Auch der Grund für die Überprüfung, die indirekte Anrede und die Aufforderung die Daten über einen in der Mail enthaltenen Link zu aktualisieren, enttarnt diese Mail als Phishing-Mail. Geben Sie daher unter keinen Umständen persönliche Daten ein. Wir empfehlen diese Mail und alle in ihr enthaltenen Links zu ignorieren.

Volksbank Phishing-Mail

20.-21. März: Phishing-Betrüger zielen auf Targobank-Kunden

Mitte der Woche trifft es wieder mal die Bank-Kunden. Heute haben es die Betrüger  vor allem auf die Kunden der Targobank abgesehen. In der aktuellen Mail mit der Betreffzeile "Ihr Internet-Banking-Zugang wurde gesperrt von TARGOBANK" heißt es, der Kunde habe eine neue Nachricht von seinem Berater in seinem Online-Posteingang der Targobank erhalten. Um diese Nachricht zu lesen ist selbstverständlich ein Link beigefügt, welchem man folgen solle. Folgen Sie auf keinen Fall diesem Link! Ignorieren Sie diese und ähnliche Aufforderungen und verschieben Sie derartige E-Mails unbeantwortet in Ihren Spamordner.

targobank

19.März: Phishing im Namen von Amazon

Betrüger haben es heute verstärkt auf Kunden des Online-Versandhändlers Amazon abgesehen und verschickten zahlreiche Phishing-Mails in dessen Namen. In besagten Mails mit dem Betreff "Auftragsbestätigung" wird der Kunde über einen angeblichen Kauf einer Geschenkkarte im Wert von 250 USD über sein Konto informiert. Gleichzeitig wird der Kunde aufgefordert seine "Informationen zu überprüfen", sofern er diesen Kauf nicht eigenständig getätigt hat. Auffällig ist hier, dass die Hälfte der E-Mail auf französisch und die andere Hälfte auf deutsch verfasst wurde. Selbstverständlich handelt es sich hierbei um einen äußerst unseriösen Betrugsversuch. Deshalb können wir Ihnen auch hier nur raten: Die E-Mail und alle in ihr enthaltenen Links zu ignorieren und keine persönlichen Daten anzugeben.

amazon

18. März: Phishing-Betrüger fokussieren sich auf Kunden von PayPal

Zu Beginn der Woche sind es die Kunden des Onlinebezahldienstes PayPal, die unter anderem mit der Phishing-Mail "PayPal.de" zu kämpfen haben. In dieser heißt es, dass die Datenschutzrichtlinien geändert worden wären. Aus diesem Grund müsse der Kunde seine persönlichen Daten erneut bestätigen bzw. erneut hinterlegen. Dies solle man mit Hilfe des unten stehenden Buttons tun. Lassen Sie sich nicht von der direkten Anrede verunsichern und geben Sie unter keinen Umständen sensible Daten ein, denn hier handelt es sich um einen typischen Betrugsversuch. Wir empfehlen die Mail und alle in ihr enthaltenen Links und Aufforderungen zu ignorieren.

PayPal Phishing-Mail