Menü

Warum das Digimobil?

Stand:

Fragen & Antworten

 

Exemplarische Innenansicht des Digimobils
Hereinspaziert ins Digimobil der Verbraucherzentrale Brandenburg!
Off

2019 ist die Verbraucherzentrale Brandenburg mit dem Digimobil unterwegs. In diesem speziellen Fahrzeug können sich Verbraucherinnen und Verbraucher mit modernster Technik per Videochat mit einer unserer Beraterinnen oder einem unserer Berater verbinden lassen. Verbraucher in den ländlichen Regionen können so unser breites Beratungsspektrum von Verträgen & Reklamation, Digitalem & Telekommunikation, Finanz- & Versicherungsrecht, Reise & Freizeit, Lebensmittel & Ernährung, Energie, Bauen & Wohnen bis deutsch-polnischem Verbraucherrecht in Anspruch nehmen.

In welchen Städten hält das Digimobil?

Die Städte Angermünde, Falkensee, Fürstenberg (Havel), Gransee, Kremmen, Kyritz, Lübz, Ludwigslust, Neuruppin, Perleberg, Prenzlau, Pritzwalk, Rheinsberg, Schwedt, Templin, Wittenberge, Wittstock und Zehdenick haben sich erfolgreich als Standort beworben. Sie alle werden einmal im Monat vom Digimobil angefahren. Der genaue Tourplan steht hier zur Verfügung.

Beratungsstellenkarte mit Digimobilstandorten

Wie sieht das Digimobil aus?

Das blau-weiße Fahrzeug ist leicht zu erkennen. Beschriftungen weisen auf die Verbraucherzentrale und die angebotenen Beratungsthemen hin. 

Die Vorderseite des Digimobils
Die Vorderseite
Foto: VZB / Thomas Ecke

 

Die Rückseite des Digimobils
Die Rückseite
Foto: VZB / Thomas Ecke

 

Was erwartet Verbraucher im Digimobil?

Mit dem Digimobil fahren wir verschiedene Kommunen insbesondere im Norden Brandenburgs regelmäßig an. In dem Beratungsbus gibt es neben einem Wartebereich einen abgetrennten Beratungsbereich, der mit einem Laptop und Sitzmöglichkeiten ausgestattet ist

Beratung im Digimobil
Beratung im Digimobil
Foto: VZB / Thomas Ecke

 

Wartebereich des Digimobils
Der Wartebereich
Foto: VZB / Thomas Ecke

Dort bietet die Verbraucherzentrale Brandenburg Verbrauchern per Videochat-Beratung das komplette Beratungsspektrum von Verträgen & Reklamation, Digitalem & Telekommunikation, Finanz- & Versicherungsrecht, Reise & Freizeit, Lebensmittel & Ernährung, Energie, Bauen & Wohnen bis hin zu deutsch-polnischem Verbraucherrecht an. Eine Servicekraft im Digimobil weist in die Technik ein und steht jederzeit für Fragen zur Verfügung.

Warum brauchen wir das Digimobil?

Die Verbraucherzentrale möchte allen Verbraucherinnen und Verbrauchern einen möglichst einfachen Zugang zu ihren Beratungsleistungen schaffen und rechtliche Unterstützung bei Verträgen, im Streit mit Dienstleistern oder bei Abzocke bieten.

Aber gerade im ländlichen Raum sind Verbraucher schon heute von starken Einschränkungen bei der Infrastruktur betroffen. Die persönliche Verbraucherberatung bildet hier leider bislang keine Ausnahme. Zwar können Verbraucher telefonische und digitale Angebote in Anspruch nehmen, der Weg zur nächsten Vor-Ort-Beratung ist aber oft weit oder umständlich. Gleichzeitig kann die Verbraucherzentrale an kleinen Standorten nur ein eingeschränktes Beratungsspektrum bieten – zudem sind die Beratungszeiten eingeschränkt.

Mit dem Digimobil ist die Verbraucherzentrale regelmäßig auch für Verbraucher im ländlichen Raum persönlich da.

Welche Kommunen konnten sich für das Digimobil bewerben?

Die Verbraucherzentrale Brandenburg hat allen Städten mit über 5.000 Einwohnern in der Prignitz, im Landkreis Ostprignitz-Ruppin, in der Uckermark und im Norden des Landkreises Oberhavel eine Teilnahme am Pilotprojekt angeboten. Diese Kommunen wurden durch die Verbraucherzentrale angeschrieben und konnten sich bis Ende Juni 2018 als Standort für das Digimobil bewerben. Die wesentliche Voraussetzung für ein Gelingen vor Ort ist, dass die Kommunen für das Digimobil einen prominenten Standplatz kostenfrei zur Verfügung stellen – z.B. vor dem Rathaus, dem Einkaufszentrum oder auf dem Markt.

Wie wird das Projekt finanziert?

Das Digimobil der Verbraucherzentrale Brandenburg wird im Rahmen des "Bundesprogramms Ländliche Entwicklung" des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft gefördert und durch das Ministerium der Justiz und für Europa und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg unterstützt. Es hat eine Projektlaufzeit von drei Jahren – 2018 bis 2020.