Die Europäische Kommission hat festgestellt, dass immer mehr unsichere Produkte über Online-Marktplätze zum Kauf angeboten werden. Die Verbraucherzentrale erklärt, was Sie tun können, wenn Sie auf ein verdächtiges Produkt stoßen.
Sie verschmutzen nicht nur dauerhaft Wasser und Boden, sondern reichern sich über die Nahrung und verbrauchernahe Produkte auch in Mensch und Tier an: Fluorchemikalien (Per- und polyfluorierte Alkylverbindungen, kurz PFAS). Seit dem 10. Oktober 2026 verbietet die EU die PFAS-Untergruppe der „PFHxA-Familie“ in vielen Alltagsprodukten.